Mit Leistungen von Drittanbietern Schadenquoten und Prämien senken

Wir bieten individuelle professionelle LösungenDer erfolgreiche Versicherungsmakler versteht sich heute auch als Risikomanager. In dieser Funktion befasst er sich schon längst nicht mehr nur mit Absicherungen über Versicherungslösungen. Begleitende Sicherheitsdienstleistungen machen aus einem Makler einen Berater.

Was waren das für ruhige Zeiten, als sich Versicherungsmakler nur mit Absicherungen von Sachschäden wie Brand, Hochwasser oder auch Produktionsausfällen sowie Haftpflichtfällen gegenüber Dritten beschäftigten. Immer was los, aber alles handhabbar. Durch die zunehmende Globalisierung und Digitalisierung jedoch stehen mittelständische Unternehmen Risikoszenarien gegenüber, die in der Vergangenheit keine große Rolle gespielt haben: Entführungen und Terroranschläge, Cyber-Crime, Informationsabfluss an Dritte, persönlicher Schutz von Mitarbeitern oder auch die Auswahl von lokalen Mitarbeitern und Partnern im Ausland fordern Mittelständler inzwischen genauso wie weltweit tätige Großunternehmen. Und mit ihnen sind auch deren Makler und Versicherungsberater gefordert.

Mittelständische Unternehmen verfügen in der Regel nicht über eigene Sicherheitsabteilungen oder auch die wirtschaftliche Kraft, Schäden in Millionenhöhe selbst zu tragen. Die Existenzgefährdung des Mutterhauses ist die Folge. Eine Auslandskrankenversicherung beispielsweise bietet nur einen Minimalschutz, da sie wichtige medizinische Leistungen nicht umfasst. Darunter fällt unter anderem die Betreuung und Begutachtung medizinischer Behandlungen im Ausland nach deutschem Standard. Und ebenso wichtig: Die Betreuung bei Sicherheitsvorfällen.

Versicherungslösungen können nur zum Teil die finanziellen Folgen absichern, wenn zum Beispiel kein Direktvertrag mit einem Assisteur besteht. Ein reales Beispiel: Ein Reutlinger Maschinenbauunternehmen hatte einen Ingenieur nach China entsandt. Der Mitarbeiter bekam dort psychische Probleme und hat dies mittels seiner Notrufnummer der Auslandskrankenversicherung gemeldet. Der Versicherer hat die Deckung in diesem Fall abgelehnt, da psychische Erkrankungen auch in Verbindung mit Vorerkrankungen nicht abgesichert sind. Da die Versicherung ausgestiegen ist, steht auch somit automatisch der Assisteur der Versicherung nicht mehr zur Verfügung. Die Personalabteilung stand nun alleine und ohne Unterstützung da und musste die Versorgung und Rückholung des Mitarbeiters selbst organisieren. Die Abteilung hat hierzu eine Woche benötigt, das Unternehmen musste sämtliche Kosten selber tragen. Hätte das Unternehmen einen Direktvertrag mit der Assistance abgeschlossen, wäre diese unabhängig von der Entscheidung einer Versicherung aktiv geworden und hätte in Zusammenarbeit mit der Versicherung womöglich noch eine Kostendeckung erreicht, beispielsweise durch eine abweichende medizinische Indikation.

Deshalb bieten sich beispielsweise für Auslandsaktivitäten eines Unternehmens ausgereifte Produkte als Begleitung an, die dem Versicherungsvertrieb zur Neukundenakquise und in der laufenden Betreuung zur Verfügung stehen:

  • M.A.R.S.: Medizinische Assistance und Reisesicherheit für bis zu zehn Personen
  • Global Business Security: 24/7 weltweite Sicherheits Assistance und medizinische Assistance im Direktvertrag
  • Basic Trust: 24/7 Krisenmanagement
  • Cyber Trust: 24/7 weltweite Cyberkrisenhotline und Zugriff auf Cyber Response Teams

Solcherart Dienstleistungen helfen im Krisenfall, Unternehmen rund um die Uhr zu unterstützen und somit nachweislich Schadensquoten zu senken.

Wenn sich ein Makler Dritt-Dienstleistungen sichert, beweist er seinen Kunden gegenüber nicht nur Kompetenz. In seiner beratenden Funktion hilft er auch im Gegenzug Prämien zu senken. Das Prinzip ist so weit nicht neu. Neu ist aber die Ausrichtung auf ausländische Krisensituation. Ein vorzügliches Entree, um das bestehende Absicherungspaket für das Unternehmen weiter zu optimieren.

Denn an der Seite der Unternehmen steht mit Hilfe des Maklers dann ein internationales Netzwerk aus Sicherheitsdienstleistern rund-um-die-Uhr, an 365 Tagen im Jahr, zur Verfügung. Die Sicherheitsexperten behalten im Krisenfall den Überblick und die Unternehmen können sich auch weiterhin auf ihr Kerngeschäft konzentrieren.

Wie das Sicherheitspaket im Einzelnen und auf die individuellen Bedürfnisse aufzustellen ist, zeigt sich nach einer Bestands- und Gefährdungsanalyse des Unternehmens. Der Preis lässt sich in jedem Falle durch eine Reduktion der Versicherungsprämien zumindest teilweise refinanzieren.

Kontakt:

Lars Unger – Senior Berater –
CORPORATE TRUST Business Risk &Bild Lars Unger
Crisis Management GmbH
Graf-zu-Castell-Straße 1
81829 München

Telefon: 089 599887580
Fax: 089 5998875820
E-Mail: unger@corporate-trust.de
Web: www.corporate-trust.de