Nachlassbetreuung als lukrative Zusatzleistung

Fotolia_59100836_XSBislang kümmerten sich Finanzberater zumeist herzlich wenig um Nachlassangelegenheiten ihrer Kunden. Mit einfachen Mitteln aber können sie sich dafür jetzt ein zusätzliches Serviceangebot aufbauen. Mit Vorteilen für den Kunden – und für sich selbst.

Die Jungen helfen den Alten. Sie geben damit das zurück, was ihnen die Vorgänger-Generation einmal gegeben hat. Das ist schon immer so gewesen. Im Allgemeinen bezeichnen wir dieses gegenseitige Abhängigkeitsverhältnis als Generationenvertrag. Wir kennen es am besten aus der gesetzlichen Rentenversicherung.

Die private Altersvorsorge steht seit jeher im Mittelpunkt der Finanzberatung. Gute Finanzberater nehmen dabei eine Vertrauensposition ein. In der Vergangenheit haben sie dafür gesorgt, dass viele ältere Menschen heute abgesichert ihren Lebensabend verbringen können. So zumindest ist das Idealbild.

Gute Finanzberatung ist ganzheitlich und gerade im Alter zeigt sich, wie gut die Finanzberatung wirklich gewesen ist. Wenn jetzt in dieser letzten Lebensphase die letzten Entscheidungen anstehen, dann sollte der verantwortungsvoll handelnde Finanzberater ebenfalls nicht fehlen. Denn nur wer beizeiten seine Vermögensangelegenheiten regelt, schützt Angehörige und Freunde vor Schwierigkeiten und Stress.

Es geht ganz konkret um Rat und Tat beim Verfassen von Testamenten oder Patientenverfügungen. Die allermeisten Finanzberater schrecken davor zurück. Sie fürchten Zeitaufwand, ohne wirklich dafür honoriert zu werden. Ist aber im Zweifel erst ein gerichtliches Betreuungsverfahren eingeleitet, kommt jede Hilfe womöglich zu spät und finanzielle Nachteile lassen sich nicht mehr vermeiden.

Ganzheitlich denkende, verantwortungsvoll handelnde Finanzberater, die sich in der Pflicht sehen, die finanziellen Angelegenheiten ihrer Kunden geregelt zu wissen, stehen zunächst vor einem Berg von Fragen:

  • Wie stelle ich sicher, dass die Verfügungen bei Erstellung rechtskräftig sind?
  • Wo lassen sich die Dokumente aufbewahren, damit sie im Notfall auch sofort verfügbar sind?
  • Wie kann bewerkstelligt werden, dass eine regelmäßige Aktualisierung im Hinblick auf rechtliche Grundlagen und individuelle Veränderungen der Lebensumstände erfolgt?
  • Mit welchen Werkzeugen kann ich für diese Angelegenheiten ganz praktisch und zeitsparend auch das Internet nutzen?

Nur wenige Finanzdienstleister wissen, dass es längst Antworten auf diese Fragen gibt. Professionelle Datenbanken halten für die unterschiedlichsten Beratungsbedarfe die notwendigen Instrumente bereit. So stehen für die Erstellung von Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten sowohl Papierformulare als auch die Möglichkeit zum Onlineabschluss über personalisierte Landing-Pages zur Verfügung. Wichtig für Finanzberater ist der Hinweis, dass verschiedene kooperierende Fachanwälte im Zweifel mit Rat und Tat zur Seite stehen, um den Finanzberater aus der Haftung zu nehmen. Neu ist, dass durch dieses zusätzliche Begleitangebot jetzt auch Testamente erstellt und eingelagert werden können.

All dies ist weit mehr als nur ein Service, den Berater ihren Kunden anbieten können. Das Ausnutzen von Online-Spezialdienstleistern in Nachlassangelegenheiten dient auch der Kundenbindung bis ins hohe Alter und der eigenen Referenz gegenüber Freunden und Angehörigen. Und ganz umsonst muss der Finanzberater seinen Service auch nicht anbieten …

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