Potential im Mittelstand: „Planzahlen“ – nicht nur etwas für die Hausbank

Mann im Büro analysiert die Kosten und den UnternehmenserfolgWenn Unternehmer wirklich wissen wollen, was die Zahlen aus ihrer Buchhaltung oder Bilanz bedeuten, dann sollten sie mehr auf deren Zusammenhänge achten.

Eine häufige Situation im Mittelstand: Expandierende Unternehmen verfügen oft über technisches Know-how, das beachtlich ist und das dazu dient, beispielsweise den Stand der Fertigung laufend zu erhöhen. Doch – nicht immer verläuft diese Entwicklung konform mit der von Jahresergebnissen und Eigenkapitalveränderungen. Was ist ursächlich und warum bieten selbst aufwendige Software-Tools nicht die entscheidenden Rezepte?

Praktiker im Betrieb stellen sich Fragen zu diesen Größen – wo bleibt die Antwort?

Jahresabschlüsse orientieren sich an vielen Parametern. Jedoch werden einzelne Positionen oft nur aus einer einzigen Perspektive betrachtet.

Ein Jahresergebnis ist nur ein „Durchschnittsergebnis“, mit der Folge, dass Teilergebnisse höher ausfallen können und der Rest verlustträchtig ist.

Überdenken Sie das Ganze bis zum Ende, oder kalkulieren Sie unterjährig alle Aufträge entsprechend den Kosten für Material, Mitarbeiter und Maschinen bzw. Arbeitsmittel? Dann könnte das bedeuten, dass Sie die große Chance der Auswertung noch optimaler nutzen können.

Wie können Sie die Zusammenhänge erkennen, welche die Realisierung Ihres geplanten Erfolges ermöglichen? Oft liefert das Zahlenmaterial aus der Buchhaltung die elementare Grundlage, vermittelt aber nicht die bedeutenden Zusammenhänge.

  • Vermutungen werden zu Erfahrungen!
  • Erfahrungen sorgen für Überzeugungen!
  • Überzeugungen sind die Grundlage für den Erfolg!

Was wäre wenn Sie die Dinge in Ihrem unmittelbaren Umfeld in Frage zu stellen?

  • „Wir machen stets eine Nachkalkulation.“
  • „Wir verfügen monatlich über alle Zahlen bis im Detail.“
  • „Unsere Investitionen haben sich schon immer gerechnet.“

Zusammenhänge erkennen und für sich nutzen kann für den Mittelstand wichtiger sein, als das betriebswirtschaftliche Vokabular:

„Vom Groben in die Tiefe gehen“ – Zusammenhänge sind wichtiger als einzelne Kennzahlen. Betriebsinhaber müssen ihre Führungskräfte und auch ihre (potentiellen) Betriebsnachfolger für Neues und auch für „Machbares“ sensibilisieren können. Neue Potenziale in der Betriebsführung kann derjenige nutzen, der sich von überholten Methoden verabschiedet.

Kontakt:

Horst Schönhals
Die Schönhals-Methode
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Foto Horst Schoenhals klein
„Zahlenprobleme –
oft nur ein Problem
der Interpretation“