Starke Argumente für die neue, betriebliche Arbeitsunfähigkeits-Versicherung

Arbeitsunfhigkeitsbescheinigung, krank, Kalender, FehlzeitenIm Kampf um Arbeitskräfte können Arbeitgeber mit einer für sie fast kostenneutralen Arbeitnehmerabsicherung punkten. Der ideale Türöffner für Vermittler.

Immer mehr Arbeitsplätze in Deutschland bleiben unbesetzt, vor allem in den technischen Branchen ist ein Wettbewerb um die besten Fachkräfte entbrannt. Mit hohen Gehältern kann jedoch gerade der Mittelstand kaum locken. Auf der anderen Seite geht es vielen Arbeitnehmern nicht mehr nur ums Geld. Vermehrt spielen die sogenannten weichen Faktoren eine Rolle, beispielsweise der Wunsch nach Sicherheit. In diesem Spannungsfeld können Arbeitgeber nun punkten und ihre Attraktivität für Fachkräfte beweisen – indem sie ihren Arbeitnehmern eine zusätzliche Sicherheit bieten, gleichzeitig sich selbst von der Konkurrenz positiv abgrenzen und die eigenen Personalkosten kaum belasten. All diese Bedingungen erfüllt die betriebliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung (bAU).

Mit ihr bekommen Vermittler einen neuen Zugang zu einem Marktsegment mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden: So viele Menschen sind in Deutschland sozialversicherungspflichtig angestellt. Diese leiden im Fall einer längeren Arbeitsunfähigkeit ab dem 43. Krankheitstag unter einer Versorgungslücke von durchschnittlich etwa 25 Prozent ihres bisherigen Nettoeinkommens. Die neue betriebliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung schließt im Krankheitsfall die Einkommenslücke nahezu vollständig. Im Leistungsfall zahlt die Versicherung monatlich einen fest vereinbarten Betrag, um die Versorgungslücke zu schließen. Versichern lassen sich die Arbeitnehmer im Rahmen eines Gruppenversicherungsvertrages über den jeweiligen Arbeitgeber.

Bedarf vorhanden

Unternehmern kann es jedoch nicht nur darum gehen, Fachkräfte zu gewinnen. Weil die Kosten der Fluktuation häufig unterschätzt werden, spielt auch die Mitarbeiterbindung eine wichtige Rolle. Ganz zu schweigen von den Umsatzausfällen aufgrund nicht besetzter Stellen. Anderseits muss der Unternehmer auch Kostenmanagement betreiben und darauf achten, dass das Lohnniveau vertretbar bleibt. Dieser „Spagat“ lässt sich mit dem neuen Ansatz bewerkstelligen. Mit Hilfe einer bAU bieten Arbeitgeber ihren Beschäftigten die Möglichkeit, Ihren Lebensstandard auch in Zeiten von Krankheit aufrecht zu erhalten. Der Bedarf bei den Mitarbeitern ist sehr hoch, damit hat der Unternehmer einen hohen „Kommunikationswert“.

Zum anderen ist dieses Angebot für den Arbeitgeber fast kostenneutral, der Monatsbeitrag für alle Mitarbeiter liegt in der Regel bei nur einem halben Prozent der monatlichen Lohnsumme. Die Beiträge sind alters- und geschlechtsneutral, es werden keine Gesundheitsfragen gestellt. Es besteht lediglich bei Vertragsbeginn eine Wartezeit von drei Monaten. Und für den Arbeitnehmer entstehen kaum Kosten, lediglich der geldwerte Vorteil der Beiträge muss versteuert werden.

Umfangreiche Assistance-Leistungen

Ein wichtiger Bestandteil der neuen bAU sind umfangreiche Assistance-Leistungen. Schon ab dem ersten Krankheitstag bietet die bAU eine Telefonhotline für medizinische Informationen, fachliche Beratung für den akuten Krankheitsfall und es werden Dienstleister vermittelt, die die Genesung unterstützen. Dazu gehören beispielsweise die Vermittlung eines Menüservices oder der Unterstützung bei Besorgungen und Einkäufen, die Organisation von Begleitung bei Arzt- oder Behördengängen sowie die Besorgung einer Reinigungskraft für die Wohnung der Versicherten. Sogar eine berufliche Rehabilitation unterstützt die neue betriebliche Arbeitsunfähigkeitsversicherung mit fachspezifischer Beratung durch einen Fallmanager. Somit kommt der Arbeitgeber seiner Fürsorgepflicht in besonderer Weise nach. Genug Argumente für Makler und Vermittler, um sich vor allem im Mittelstand Zugang zu verschaffen.

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